Fortschrittchen

Änderungen

Was sich von Fassung zu Fassung getan hat. Die Regeln der App bleiben dabei, was sie sind: keine Streaks, keine Kalorien, kein Konto.

1.4.0 August 2026

Trainingskalender, Widget, und alles nachträglich änderbar

Eingereicht — kommt, sobald Apple sie freigibt

Der Trainingskalender

  • Ein neuer Reiter mit einer Monatsansicht. Unter jedem Tag stehen kleine farbige Punkte für das, was stattgefunden hat.
  • Fünf Arten sind eingebaut — Krafttraining, Cardio, Kraftausdauer, Beweglichkeit und Pause — und du kannst beliebig viele eigene anlegen, mit Namen und Farbe.
  • Kraft und Cardio tragen sich selbst ein. Von Hand markierst du nur, was außerhalb der App passiert ist: das Yoga am Sonntag, die Radtour, der Ruhetag.
  • Ein leerer Tag sieht aus wie nichts — kein Rahmen, kein blasser Punkt, keine Einfärbung. Der Kalender zeigt, was war, und nie, was fehlt. Kein Zähler, keine Quote, keine „beste Woche“.
  • Die Markierungen kommen als eigene CSV heraus, eine Zeile je Tag und Art.

Ein Widget für den Homescreen

  • Deine Treppe, das nächste offene Gerät und die Punkte von heute — auf einen Blick, ohne die App zu öffnen. In zwei Größen.
  • Das Fortschrittchen sitzt mit drauf. Still: Im Widget bewegt es sich nicht.

Verklickt? Lässt sich richtigstellen

  • Sätze lassen sich löschen und korrigieren — der Satz, den du gerade eingetragen hast, genauso wie der von vor drei Wochen. Im Verlauf öffnet ein Tipper auf eine Säule die Sätze dieses Tages.
  • Und das ist der Punkt: Danach rechnet die App neu. Wer sich einmal bei 150 kg vertippt hat, bekam nie wieder einen Fortschritt gemeldet — die Latte hing zu hoch. Jetzt fällt sie mit dem falschen Satz, und die Einheiten danach bekommen ihre Fortschrittchen nachträglich.
  • Geräte und Übungen lassen sich umbenennen. Ein Tippfehler kostet nicht mehr den ganzen Verlauf.
  • Fotos lassen sich tauschen oder entfernen, und du kannst ein Icon aussuchen — wer im Studio nicht fotografieren mag, muss es nicht.
  • Eigene Übungen dürfen sich ein Bild aussuchen, aus allen, die die App kennt.

Die Geräte sind jetzt gezeichnet

  • In der Geräteliste steht bei jedem Gerät eine Zeichnung der Maschine statt eines allgemeinen Symbols. Man erkennt den Latzug jetzt daran, dass es einer ist.

Kleinigkeiten

  • Das App-Symbol kann die gewählte Akzentfarbe annehmen — ein Schalter in den Einstellungen, aus, bis du ihn anschaltest.
  • Eine Übung, die du selbst eintippst, landet in der Liste und startet nicht sofort. Wer einen Namen eintippt, richtet meist ein.
  • Beim ersten Mal an einer Übung entfällt die Gefühlsfrage: Sie hätte nur eine Antwort, und eine Frage mit einer Antwort ist keine.
1.3.0 August 2026

Englisch

  • Die ganze App spricht jetzt auch Englisch und folgt der Sprache deines Geräts.
  • Übersetzt sind auch Gerätenamen, Übungsvorschläge und die Erinnerung — nicht nur die Knöpfe.
  • Zahlen folgen deiner Region: 50,5 kg, wo ein Komma hingehört, 50.5 kg, wo ein Punkt hingehört.
  • An bestehenden Einträgen ändert sich nichts. Eine Übung, die du angelegt hast, behält den Namen, den du ihr gegeben hast.
1.2.1 August 2026

Der Sperrbildschirm, und alles aus dem Studio-Alltag

Während der Übung

  • Der Pausentimer läuft auf dem Sperrbildschirm weiter und in der Dynamic Island. Das Handy bleibt in der Tasche.
  • Gewicht und Wiederholungen lassen sich dort verstellen, und der Satz lässt sich eintragen — ohne die App zu öffnen.
  • Das passiert nur, solange du wirklich trainierst, und endet mit der Übung. Es bleibt bei der einen Erinnerung nach zehn Tagen.

Angefangenes bleibt liegen

  • Verlässt du eine Übung ohne „Fertig“, stehen deine Sätze beim nächsten Öffnen noch da.
  • Am iPhone begonnen, an der Uhr zu Ende gebracht: Am Ende steht eine Einheit im Verlauf, nicht zwei.

Geräte und Übungen

  • Elf Maschinen mehr im Katalog — Gesäßmaschine, Hip-Thrust, Klimmzugmaschine, Seithebenmaschine, Beinhebestation, Kettlebells und weitere, dazu siebzehn neue Übungsvorschläge.
  • Die Geräteeinstellungen richten sich nach der Maschine: am Laufband die Neigung, an der Rotationsmaschine die Drehung, an der Kurzhantel gar nichts.
  • Übungen lassen sich entfernen und sortieren.
  • Der Rückenstrecker ist jetzt ein Kraftgerät und hat ein Gewichtsfeld.

Verlauf

  • Die Balken tragen Gewicht und Wiederholungen — „50 kg“ allein erzählt nur die halbe Geschichte.

Das Fortschrittchen

  • Die weiße Kugel auf der Treppe hat ein Gesicht bekommen: zwei Punktaugen, ein Lächeln. Sie blinzelt, hüpft bei einem Fortschritt und zeigt sich im Monatsrückblick und auf der Uhr.
  • Sie feiert nur. Nach einer Pause schaut sie exakt wie immer — es gibt keinen tadelnden Blick, auch nicht versteckt.
  • Die Übungsvorschläge tragen ein kleines bewegtes Piktogramm. Es ist Erkennungshilfe, keine Anleitung.
  • Wer „Bewegung reduzieren“ eingeschaltet hat, bekommt alles still — ohne dass etwas fehlt.

Kleinigkeiten

  • Der Gewichtsschritt lässt sich zentral einstellen und pro Gerät übersteuern; krumme Werte rutschen beim nächsten Mal zurück aufs Raster.
  • Eine „Alles geschafft“-Karte am Ende des Trainingstages.
  • Die Erfassung an der Uhr hat Stepper und große runde Tasten statt nur der Krone.
  • Der Hintergrund folgt deiner Akzentfarbe.

Behoben

  • Ein Satz, der auf dem Sperrbildschirm eingetragen wurde, startete eine Pause von 0:00 Länge.
  • „Nächste Übung“ verschwand, wenn der Trainingstag als erledigt galt.
1.0.1 August 2026

Der Anfang

  • Dein Studio als Geräteliste in der Reihenfolge, in der du wirklich läufst — mit Foto, wenn der Name nichts sagt.
  • Mehrere Übungen pro Gerät, jede mit eigenem Heft.
  • Die Gefühlsfrage vor jeder Übung, daraus der Vorschlag fürs nächste Mal.
  • Erfassung mit Steppern und Pausentimer; Cardio als Dauer oder Intervalle.
  • Die Treppe: jede Steigerung eine Stufe, und sie geht nie zurück.
  • Verlauf, Monatsrückblick und CSV-Export.
  • Apple Watch, auch ohne iPhone in Reichweite, und ein Sperrbildschirm-Widget mit dem nächsten Gerät.
  • Eine einzige Erinnerung, zehn Tage nach der letzten Einheit.