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Heute ein bisschen mehr als letztes Mal.

Fortschrittchen ist dein Trainingsheft fürs Studio: Es merkt sich, was du an jedem Gerät gemacht hast, und schlägt beim nächsten Mal die kleinstmögliche Steigerung vor. Mehr nicht — und genau deshalb funktioniert es.

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Der Heute-Bildschirm: eine grüne Karte mit der Treppe und „+5 diese Woche“, darunter der Knopf „Training starten“ und ein Monatsrückblick.

Was hier nicht drin ist

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Nur deine Zahlen.

Fortschrittchen ist kein Coach und tut nicht so. Es beantwortet die eine Frage, an der Anfänger wirklich scheitern: Was habe ich letztes Mal an diesem Gerät gemacht? Und wenn du drei Wochen nicht da warst, gibt es keine gerissene Serie und kein schlechtes Gewissen — nur einen ehrlichen Vorschlag, etwas leichter wieder einzusteigen.

So läuft ein Satz

Drei Momente zwischen zwei Sätzen

Erfassen dauert keine zehn Sekunden — einhändig, während du am Gerät sitzt. Das Handy fragt nicht viel, es erinnert sich.

Die Gefühlsfrage: „Wie war das letzte Mal?“ mit den drei Antworten „Ging gut“, „War fordernd“ und „War hart“.

Moment 1

Du sagst, wie es war

Keine Formeln, kein Algorithmus-Gerede. Du warst dabei — du entscheidest, ob es einen kleinen Schritt nach oben geht.

Die Erfassung: eine große Gewichtszahl mit zwei runden Steppern, darüber der Wert vom letzten Mal.

Moment 2

Eintragen, fertig

Dein alter Wert steht schon da. Zwei Tipper, der Pausentimer läuft — auf Wunsch mit eigener Länge pro Gerät. Sperrst du das Handy, läuft er auf dem Sperrbildschirm weiter, und der nächste Satz lässt sich von dort eintragen, ohne die App zu öffnen.

Der Feier-Bildschirm: „Ein Fortschrittchen mehr“ mit einer Pille, die den neuen Gesamtstand zeigt.

Moment 3

Die Treppe wächst

Jede kleine Steigerung ist eine Stufe. Die Treppe wird nur höher — sie wird niemals zurückgesetzt. Auch nicht nach dem Urlaub.

Die Geräteliste „Woran heute?“ mit nummerierten Geräten in der Reihenfolge des Studios.
Der Übungs-Bildschirm eines Geräts mit den eigenen Übungen und Vorschlägen darunter.

Dein Studio

In der Reihenfolge, in der du wirklich läufst.

Kein fremder Plan. Du klickst dein Studio aus einem Katalog der gängigen Maschinen zusammen — oder fotografierst das Gerät, wenn der Name dir nichts sagt — und schiebst alles in die Reihenfolge, in der es bei dir steht. Danach ist die Liste eine Checkliste: Was heute erledigt ist, trägt einen Haken.

Mehrere Übungen pro GerätAm Kabelzug machst du drei verschiedene Dinge? Jede Übung führt ihr eigenes Heft.
Sitz 4 · Lehne 2Die App merkt sich auch die Einstellungen der Maschine — die vergisst man schneller als das Gewicht. Was verstellbar ist, weiß sie je Gerät: am Laufband die Neigung, an der Klimmzugmaschine die Unterstützung, an der Kurzhantel nichts.
Kraft und AusdauerLaufband und Crosstrainer laufen über Stufen, Minuten und Intervalle statt über Kilogramm.

Verlauf

Neun Wochen später sieht man es.

Ein Balken pro Einheit, dein bester Satz — mit Gewicht und Wiederholungen, damit „50 kg“ nicht die halbe Geschichte erzählt. Pausen stehen als gestrichelter Platzhalter da — nicht rot, nicht als Lücke, nicht als Vorwurf. Und weil die Zahlen dir gehören und nicht uns, holt ein Tipper alles als CSV heraus: jede Einheit, jeder Satz, jedes Datum, direkt in Numbers oder Excel.

Der Verlauf: Balken des besten Satzes je Einheit über mehrere Wochen, jeder mit Gewicht und Wiederholungen beschriftet, darunter der CSV-Export.
Apple Watch mit der Erfassung: „Zuletzt 20 kg × 10“, darunter groß 22,5 kg, links und rechts eine Minus- und eine Plus-Taste.
Apple Watch mit dem Pausentimer: ein grüner Ring, der sich leert, die Restzeit 1:25 groß in der Mitte.

Apple Watch inklusive

Das Handy bleibt im Spind.

Im Studio ist die Uhr am Körper — also trägst du Sätze direkt am Handgelenk ein: Krone drehen, tippen, fertig. Danach übernimmt der Pausentimer den ganzen Bildschirm und tippt dir ans Handgelenk, wenn es weitergeht. Eine Übung, die du am iPhone begonnen hast, kannst du hier zu Ende bringen — am Ende steht eine Einheit im Verlauf, nicht zwei. Alles funktioniert auch offline im Kellerstudio und gleicht sich später von allein ab.

Trainingskalender

Ein Monat auf einen Blick.

Unter jedem Tag stehen kleine farbige Punkte für das, was stattgefunden hat: Krafttraining, Cardio, Kraftausdauer, Beweglichkeit, Pause — und beliebig viele eigene Arten, die du selbst benennst. Kraft und Cardio tragen sich von allein ein; von Hand markierst du nur, was außerhalb der App passiert ist.

Ein leerer Tag sieht aus wie nichts. Kein Rahmen, kein blasser Punkt, keine Einfärbung. Der Kalender zeigt, was war — und nie, was fehlt. Es gibt keinen Zähler, keine Quote und keine „beste Woche“. Auf dem Homescreen fasst ein Widget zusammen, was heute zählt: die Treppe, das nächste Gerät, die Punkte von heute.

Der Trainingskalender: ein Monatsgitter, Montag zuerst, unter einzelnen Tagen kleine farbige Punkte für Krafttraining und Cardio. Leere Tage tragen nur ihre Zahl.

Deine Daten

Kein Konto. Kein Kleingedrucktes.

Bleibt auf deinem iPhone

Kein Login, kein Server von uns. Deine Trainingsdaten liegen lokal — auf Wunsch in deiner eigenen iCloud gesichert, damit ein verlorenes Handy keine verlorenen Monate bedeutet.

Gehört wirklich dir

Ein Tipper exportiert alles als CSV — jede Einheit, jeder Satz, jedes Datum. Öffnet sich in Numbers und Excel. Mitnehmen statt eingesperrt sein.

Meldet sich fast nie

Genau eine Erinnerung, nach zehn Tagen Ruhe — mit deiner Zahl, nicht mit Schuldgefühlen. Danach ist wieder still. Versprochen.

Zum Weiterlesen

Vier Texte über das Aufschreiben.

Sie funktionieren mit Zettel und Stift, ganz ohne diese App — und erklären dabei, warum sie so gebaut ist, wie sie gebaut ist.

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